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Klimatak Camp

Inhalt des Projekt :

Im Rahmen des diesjährigen Klimatak-Festivals haben wir ein Camp während des Aufbauprozesses organisiert, das allen engagierten Helfer*innen offenstand. Ziel war es, das Team zu stärken, den Zusammenhalt zu fördern und allen Beteiligten während der intensiven Aufbau- und Abbauwoche bessere Arbeits- und Lebensbedingungen zu ermöglichen.

Konkret wollten wir Schlafplätze und Verpflegung für Helfer*innen bereitstellen, sodass diese vor Ort übernachten und enger zusammenarbeiten konnten. Das Projekt nützt vor allem dem ehrenamtlichen Team, den beteiligten Schulen, Vereinen und Initiativen, die beim Festival mithelfen.

Zum Projektteam gehörten wir vier Antragsteller*innen sowie weitere engagierte Mitglieder des Klimatak-Kollektivs. Unterstützt wurden wir von Schüler*innen der Projektwoche der Kurt-Schwitters-Schule, Freiwilligen und Mitarbeitenden des Königstadt- und M24-Jugendkulturzentren.

Planung und Ablauf des Projektes

Die Vorbereitungen begannen im späten Frühjahr. Zunächst kauften wir die wichtigsten Elemente für das Camp: Duschzelte, bio Duschgel und Shampoo, um die Umwelt zu schützen, Luftmatratzen sowie Lebensmittel für die Verpflegung.

Der Aufbau startete am Dienstag vor dem Festival. Trotz starker Regenfälle gelang es uns, bis Donnerstag alles fertigzustellen. Wir organisierten uns in Teams am morgen, in denen unterschiedliche Personen verschiedene Aufgaben übernahmen: vom Zeltaufbau über das Einrichten der Duschen bis hin zur Köchen.

Am Donnerstagabend veranstalteten wir für alle Helfer*innen eine Warm-up-Party mit Grill, DJs und Live-Acts. Viele übernachteten bereits an diesem Abend im Camp. Bis Samstagabend inklusiv blieb das Camp bestehen, bevor der Abbau begann.

Ergebnisse des Projektes

Das Camp war ein voller Erfolg. Die wichtigsten Ergebnisse:

  • Spürbar stärkere Gemeinschaft und Zusammenarbeit im Helfer*innenteam im Vergleich zu den letzten Jahren.
  • Verbesserte Bedingungen während der Aufbau- und Abbauwoche dank Schlafmöglichkeiten und Duschmöglichkeiten.
  • Hohe Beteiligung und positive Rückmeldungen von Helferinnen und Schülerinnen.

Besondere Höhepunkte waren die gemeinsame Warm-up-Party, das Zusammenleben im Camp und die gute Stimmung trotz widriger Wetterbedingungen.

Wir sind sehr zufrieden mit den Ergebnissen. Besonders gut lief die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Gruppen. Ein Problem war der starke Regen beim Aufbau, den wir durch gute Teamkoordination, Flexibilität und gegenseitige Unterstützung gemeistert haben.

Wir haben gelernt, wie wichtig es ist, Logistik, Verpflegung und Gemeinschaftsaktivitäten gut zu planen, um den Teamgeist zu stärken. Die Erfahrung hat uns gezeigt, dass schon kleine Verbesserungen wie Duschen und bequeme Schlafmöglichkeiten einen großen Unterschied machen.