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 Falkenberger Kids – Der Kurzfilm

In unserem Projekt geht es darum, einen Kurzfilm über eine selbst entwickelte Geschichte zu drehen. Wir haben dieses Projekt gestartet, weil es aufregend ist ,mal vor der Kamera zu sein und eine eigene Geschichte zu verwirklichen, was auch das Ziel des Projektes ist. Unser Ziel ist es auch eine Basis für mehr Projekte zu schaffen. Dadurch fördern wir unsere Kreativität, unser Selbstvertrauen und den Zusammenhalt und sammeln auch Erfahrungen.
Unseren Ideen sind auch keine Grenzen gesetzt, da wir ein großes Team sind. Neben uns Kindern Arnesa, Sarah, Emily, Anelie, Adriana, Valentina, Oumou, Ellen, Aisha, Aliyah, Jasmina, Momina, Valerie, Angel und Marha gibt es auch die Erwachsenen Elke, Manu und Marietta.
Wir treffen uns alle jeden Donnerstag am Nachmittag und gehen zusammen in einen großen Raum mit Küche und Bad, in dessen wir uns auch wohlfühlen. Wir essen etwas zusammen und beraten uns, was wir an dem Tag machen und bestimmen das Programm. Manchmal spielen wir vor dem Drehen ein Spiel zusammen. Danach bereiten wir alles für die jeweiligen Szenen vor, die gedreht werden. Einmal mussten wir eine Art Krötenschleim herstellen und haben dafür grüne Knete gekauft und kleine Kröten Figuren. Die haben wir dann zusammen mit etwas Gras von draußen und der Knete in ein Glas mit Deckel gestopft. Danach stellten wir es in den Kühlschrank und es hatte eine feste Konsistenz nach einer Weile.
Wir bereiten generell alles zusammen vor. Manu filmt mit der Kamera, während Elke und Marietta und Anweisungen und Anregungen geben oder sagen, wenn etwas unstimmig ist. Aufgeräumt wird auch immer zusammen.
Sobald Manu die Szenen geschnitten hat, schauen wir sie uns an und bereden, was gut war und was vielleicht noch einmal gedreht werden muss.
Was uns am meisten Spaß macht und auch unsere Höhepunkte sind, ist, wenn wir vor der Kamera stehen oder sogar auch mal selbst filmen dürfen. Dadurch haben wir bereits an Selbstvertrauen gewonnen und haben Lust auf mehr bekommen. Manchmal war es auch schwierig, weil nicht immer alle jede Woche dabei sein konnten und wir immer schauen mussten, welche Szenen wir drehen können und welche wir auf ein anderes Mal verschieben mussten. Auch immer auf alles zu achten, dass alles so wie in der vorherigen Szene war und wir dieselbe Kleidung trugen, war am Anfang nicht so einfach. Es war auch nicht einfach nicht auf die Kamera zu achten und sie zu ignorieren und wir mussten manche Szenen öfters drehen deswegen. Es kam auch vor, dass wir wetterbedingt noch einmal was neu drehen mussten.
Trotzdem lief es gut dadurch, dass wir dran gearbeitet haben und einen Zusammenhalt gebildet haben. Wir haben Spaß daran bekommen, an einem Projekt zusammen zu arbeiten und dran zu bleiben für ein gutes Ergebnis, auf das wir selbst stolz sein können.