Bei dem Projekt geht es darum allen ökologischen Freiwilligen in Berlin eine
unterhaltsame Abschlussveranstaltung zu bieten, bei der man abschließend
nochmal neue Kontakte knüpfen kann sich über das vergangene jahr
austauschen und bei Spielen und Verpflegung Spaß gemeinsam haben kann.
Das Event wurde von einer Gruppe aus 6 FöJlern geplant und geleitet
(Emma, Simon, Samuel, Lilith, Ella, mir). Das Projekt wurde in der
Regenbogenfabrik e.V. in Berlin-Kreuzberg durchgeführt, da dort Simon
Freiwilliger ist und uns einen Rabatt aushandeln konnte. Es lief am Samstag
den 26.7. von 16-22 Uhr. Die Aufgaben wurde im Team so verteilt, dass
manche für das finanzielle zuständig waren, andere für die Unterhaltung und
widerum andere für die Absprache mit der Regenbogenfabrik und der
Organisation von Verpflegung an dem Abend.
Der Höhepunkt des Projekts war, als wir den vollen Raum voller FöJler sahen
und alle einen (fast) letzten schönen Abend zusammen hatten. Wir als
Gruppe waren sehr zufrieden damit wie es lief am Tag der Veranstaltung. Es
gab keine Ausfälle sowohl menschlich als auch menschlich an dem Tag. Es
kamen auch weder zu viele noch zu wenig Menschen sondern so das alle
Platz hatten und der Saal auch nicht zu leer war.
Probleme gab es leider ebendfalls einige. Unter anderem dass kurz vorher
uns noch eine weitere Finanzierung abgesprungen ist und wir nochmal
einiges neu verhandeln mussten. Auch hat sich die Kommunikation mit der
Regenbogenfabrik teils schwierig gestaltet, sodass wir fast einen anderen
Vernanstaltungsort raussuchen mussten. Teilweise war auch die
Kommunikation zwischen den verschiedenen Leuten des Orga-Teams
schwierig, da sich öfter nur wenige zurückmeldeten auf Fragen im Chat. Wir
haben gelernt dass man vor allem früh und gut kommuniziert solche
Veranstaltung planen sollte. Andernfalls passiert es, dass etwas nicht
vorhanden ist oder nicht funktioniert wie es sollte.



