




Inhalt und Zielsetzung des Projektes
Worum geht es in eurem Projekt? Warum wollt ihr dieses Projekt durchführen?
Ich will das Boxen in der Gegend weiterverbreiten, um den Jugendlichen und jungen Erwachsenen aller Geschlechter, Kulturen und Herkünfte eine Chance zu geben, sich sportlich auszutoben und die Möglichkeiten zur Selbstverteidigung beizubringen.
Boxen gewinnt in letzter Zeit wieder mehr Interesse und indem Menschen lernen, mit Kampfsport umzugehen, kann ihnen auch gleich beigebracht werden, dies verantwortungsvoll zu tun.
Das Training soll ein Anfängerkurs sein, um das Interesse möglichst vieler zu wecken und die richtige Bahn zu leiten.
Das Projekt wird hauptsächlich von Halid Osmaev (22M) geführt, der bereits 10 Jahre Erfahrung im Boxen sowie 3 Jahre in der Führung des Trainings hat.
Planung und Ablauf des Projektes
Das Training fand 1-2 mal die Woche statt. Der feste Termin war der Dienstag von 17:30-18:30 Uhr sowie gelegentlich Samstag 10:30-11:30 Uhr.
Hierbei wurde das Training individuell an die erschienenen Jugendlichen angepasst mit dem Hauptfokus auf Grundtechniken. Aufgrund fehlender Erfahrung wurde vermieden, die Übungen durch gegenseitiges Schlagen zu üben, um damit Verletzungen vorzubeugen.
Um die Übungen vielfältiger gestalten zu können, wurde weiteres Trainingsequipment beschafft. Darunter sind vor allem Springseile und Boxhandschuhe. Die Springseile werden öfters bei der Erwärmung genutzt, um die motorischen Leistungen der Beine zu verfeinern und den Trainierenden ein besseres Feingefühl anzugewöhnen.
Ergebnisse des Projektes
Das Training kam sehr gut bei den Jugendlichen an und die Abwechslung durch neues Equipment war sehr willkommen. Alle Betroffenen haben sich hierzu positiv geäußert. Das Problem derzeit besteht vor allem darin, langfristiges Training zu ermöglichen aufgrund verschiedenster Sparmaßnahmen von Berlin.
Weiterhin ist zu bemerken, dass ein Interesse am Boxen vorhanden ist, aber die Informationen über das Boxangebot nicht umfangreich genug verbreitet wurden. Um dies zu beheben, sind weitere Flyer sowie ein stärkerer Internetauftritt via Website und Social Media geplant.
Wir haben über die Problematiken und aber auch den Spaß vom Leiten öffentlicher Projekte gelernt und hoffen, das Projekt noch möglichst lange weiterzuführen.